Trocknen

Die gute alte Wäscheleine ist wahrscheinlich die erste und beste Variante zum Trocknen deiner Lieblingsteile. Das verbraucht keine Energie und ist schonend für deine Kleidung und die Umwelt. Bevor die Kleidungsstücke auf die Leine können, am besten ein- bis zweimal ausschütteln, das erspart dir meistens schon das Bügeln hinterher.

Beim Trocknen solltest du darauf achten, dass du besonders schwere Teile, wie zum Beispiel unseren horst oder milla , liegend trocknest. Aufgehängt auf einem Bügel oder der Wäscheleine könnten die Textilien sich durch ihr Eigengewicht verziehen und die Form verlieren.

Tipp: Wenn du deine Kleidung auf die Leine hängst, dann trocknet sie am besten bei Wind – und nicht wie man vermuten würde, bei (starker) Sonneneinstrahlung. Deshalb: Immer auf einen guten Luftzug achten, dann wird deine Wäsche besonders schnell trocken. Außerdem sorgt der Wind dafür, dass Falten geglättet werden. Sonne wirkt zwar als natürliches Bleichmittel bei weißen Baumwolltextilien; solltest du jedoch farbempfindliche Kleidungsstücke trocknen, dann schütze sie vor zuviel Sonneneinstrahlung oder drehe sie auf links.

Möchtest du nicht auf den Trockner verzichten oder hast es mal eilig? Dann empfehlen wir dir deine Wäsche nach dem Waschen bei hoher Drehzahl noch einmal durchzuschleudern. Sie enthält danach weniger Wasser und braucht dementsprechend weniger Zeit und Energie zum Trocknen. Aber Achtung: bei empfindlichen Materialien solltest du auf diese Methode verzichten.

Unsere Pflegeempfehlungen für unsere erlich Materialien